Waltrop

Flüchtlingsfamilie erzählt

Der zwölfjährige Maxim und seine Mutter Marina sind aus dem Osten der Ukraine nach Waltrop geflüchtet. Verzweifelt haben sie am Bahnhof auf Züge und Busse gewartet, die teilweise gar nicht oder mit mehreren Stunden Verspätung kamen. Zehn Tage hat ihre Flucht gedauert. Jetzt sitzen sie zusammen mit fünf weiteren Flüchtlingen in Waltrop bei Andrea Ernesti. In der Wohnung ihrer verstorbenen Mutter wohnen nun drei Familien mit dem gleichen Schicksal. Sie erzählen, wie sie den Weg geschafft haben.

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