Am Jugendzentrum Paradise sollen die dunklen Ecken schnellstmöglich verschwinden

Jugendzentrum Paradise

Am Jugendzentrum Paradise in Stockum gibt es einige dunkle Ecken, die Bürger verängstigen. Das soll sich schnell ändern. Über eine entsprechende Beleuchtung beriet nun die Politik.

Werne, Stockum

, 22.11.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Jugendzentrum Paradise sollen die dunklen Ecken schnellstmöglich verschwinden

Dunkle Ecken am Jugendzentrum Paradise sollen bald verschwinden. © Andrea Wellerdiek

Schon länger stören sich einige Bürger und Politiker an den dunklen Ecken rund um das Jugendzentrum Paradise an der Graf-von-Westerholt-Straße. Das gilt vor allem für den kleinen Weg, der über die Bodelschwinghstraße oder über die Straße In der Eika führt. Dieser ist barrierefrei und werde vor allem von Müttern und Vätern mit Kinderwagen genutzt, erklärte Annegret Lohmann (CDU) im jüngsten Bezirksausschuss Stockum.

Der Weg sei überhaupt nicht beleuchtet. Das soll sich nun ändern - und quasi auf dem schnellen Dienstweg. Denn man einigte sich nun darauf, dass am Jugendzentrum Leuchtstrahler angebracht werden.

Pragmatische und günstige Lösung

Dies sei nicht nur eine pragmatische Lösung, sondern auch die günstigste Variante, so Adrian Kersting, Tiefbauamtsleiter der Stadt Werne. Denn wenn die Stadtverwaltung dort Straßenlaternen des Betreibers Westnetz installieren lassen würde, würde dies etwa 2000 Euro pro Exemplar kosten, plus die Installationskosten, so Kersting.

Und um den Weg entsprechend auszuleuchten, bräuchte man wohl zwei bis drei Laternen. Diese Kosten wolle man nun sparen und stattdessen einfache Strahler am Geländer anbringen lassen. Diese könnte man dann mit einem Bewegungsmelder oder eine Zeituhr ausstatten, hieß es weiter.

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