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Bei Amazon in Werne gelten in der Corona-Krise strikte Hygieneregeln

Einbahnstraßenregelung, Sicherheitsabstand und viele Desinfektionsmittel-Spender: Im Logistikzentrum von Amazon in Werne herrschen aktuell strikte Hygieneregeln zum Schutz der Mitarbeiter in Zeiten der Corona-Krise.
15.04.2020
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Amazon in der Corona-Krise: Gleich am Eingang wird klar, welche strikten Hygienemaßnahmen im Werner Amazon-Werk herrschen.© Andrea Wellerdiek
Schwarzgelbe Markierungen auf den Böden weisen auf den Sicherheitsabstand hin. Dieser gilt auch auf den Fußwegen von den Parkplätzen zum Eingang des Logistikzentrums.© Andrea Wellerdiek
Immer auf Abstand: Die Amazon-Mitarbeiter sitzen in der Pause immer mit gewissem Sicherheitsabstand zueinander.© Andrea Wellerdiek
Blick in die Kantine: Auch hier wurden Tische und Stühle bewusst auseinander gestellt, um den Sicherheitsabstand einzuhalten.© Andrea Wellerdiek
Der entzerrte Bereich der Kantine. Die meisten Mitarbeiter halten sich an den vorgesehenen Sicherheitsabstand von zwei Metern.© Amazon
Pro Schicht sind zehn Mitarbeiter extra dafür abgestellt, die Sicherheitsabstände zwischen den Mitarbeitern zu kontrollieren.© Andrea Wellerdiek
Zwischen den Lagern sind auch die schwarzgelben Markierungen zum Sicherheitsabstand zu sehen.© Amazon
Im Amazon-Logistikzentrum in Werne gilt die Einbahnstraßenregelung. Das führt zu längeren Fußwegen. Deshalb wurden die Pausen verlängert.© Amazon
Für jeden Mitarbeiter stehen Atemschutzmasken zur Verfügung. Jeder Einzelne darf entscheiden, ob er die Maske tragen möchte oder nicht. Etwa 30 bis 40 Prozent der Belegschaft trägt die Atemschutzmasken freiwillig, erzählt Ivan Saric, Geschäftsführer des Werner Logistikzentrums.© Amazon
Desinfektionsmittel-Spender gibt es etwa im Abstand von 50 Metern im Werner Amazon-Werk.© Amazon
Nur noch Artikel bis maximal 15 Kilogramm werden aus dem Werner Logistikzentrum versendet. Artikel, die schwerer sind, müssten zu Zweit getragen werden. Und da kann der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden.© Amazon
Der Bereich an den Schließfächern für Mitarbeiter wurden in der Corona-Krise entzerrt. Außerdem sollen die Mitarbeiter ihre Taschen und Jacken möglichst im Auto lassen.© Jörg Heckenkamp