Nach dem Coronafall im Strobels im Solebad erfährt das Team großen Zuspruch

hzCoronavirus in Werne

Nachdem im Umfeld des Strobels‘ im Solebad Werne ein Coronafall bekannt wurde, erfährt das Team einen großen Zuspruch. Die Mitarbeiter befinden sich weiterhin vorsichtshalber in Quarantäne.

Werne

, 29.09.2020, 14:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Verantwortlichen der Gastronomie Strobels im Solebad Werne gaben am Freitagabend (25. September) bekannt, dass es im Umfeld des Restaurants einen Coronafall gibt. Daraufhin wurden die Restaurants im Solebad umgehend geschlossen.

„Wir werden nun alle getestet und verabschieden uns dann in eine mehrtägige Quarantäne. Wir sind ein Team. Und als Team gehen wir jetzt da durch“, teilten die Verantwortlichen des Strobels‘ auf ihrer Facebook-Seite mit. Danach meldeten sich viele Internetnutzer zu Wort und sprachen dem Team gut zu.

Jetzt lesen

„Gute Besserung“, „Haltet durch“ oder „die besten Wünsche für das Team“ kommentierten die User. „Ihr seit so ein tolles Team, ich drücke euch ganz fest die Daumen. Freue mich riesig euch bald wieder zu sehen. Alles Gute für euch“, kommentierte etwa Maren Lambers-Guettler.

Strobels im Solebad noch bis zum 2. Oktober geschlossen

Noch mindestens bis zum Freitag, 2. Oktober, müssen sich die Besucher des Solebads oder die Gäste des Strobels‘ im Solebad gedulden. Bis dahin ist die Gastronomie in jedem Fall geschlossen. Die Gastgeber, Björn Lepke und Falko Husmann, waren für eine Stellungnahme noch nicht zu erreichen.

Seit der Eröffnung des Solebads im April 2019 übernahm das Duo die Gastronomie im Bad. In Dortmund betreiben die Gastronomen bereits das Strobels am Signal-Iduna-Park. Das Restaurant an der Strobelallee hat trotz des Coronafalls wie gewohnt geöffnet.

Mit diesem Aushang informieren die Verantwortlichen des Strobels‘ im Solebad über den Coronfall und die vorübergehende Schließung der Gastronomie.

Mit diesem Aushang informieren die Verantwortlichen des Strobels‘ im Solebad über den Coronfall und die vorübergehende Schließung der Gastronomie. © Michelle Kozdon

Lesen Sie jetzt