Mit einem Schutzanzug saugen die Mitarbeiter die Raupennester ab. Nach unterschiedlichen Prioritäten werden die befallenen Stellen in Werne behandelt.
Mit einem Schutzanzug saugen die Mitarbeiter die Raupennester ab. Nach unterschiedlichen Prioritäten werden die befallenen Stellen in Werne behandelt. © picture alliance/dpa
Eichenprozessionsspinner in Werne

Erst Kitas, zuletzt Waldwege: So geht die Stadt Werne gegen die EPS-Plage vor

Der Eichenprozessionsspinner hat sich wieder stark in Werne ausgebreitet. Die Stadt hat neue Mitarbeiter für die Bekämpfung eingestellt. Und die arbeiten nach bestimmten Kriterien die Aufträge ab.

Es ist eine regelrechte Plage: In diesem Jahr sind wieder extrem viele Bäume mit dem Eichenprozessionsspinner befallen. Vor allem der sehr milde Winter hat dafür gesorgt, dass sich die kleinen Raupen mit ihren giftigen Härchen vermehren und verbreiten können.

Zwei zusätzliche Mitarbeiter im Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

Kurzfristig an anderen Stellen Raupen bekämpfen

Eichenprozessionsspinner neben dem Erdbeerfeld

Hinweisschilder in Werne reichen nicht mehr aus

Über die Autorin
Redakteurin
Studium der Sportwissenschaft. Nach dem Volontariat bei Lensing Media zunächst verantwortlich für die digitale Sonntagszeitung, nun in der Lokalredaktion Werne der Ruhr Nachrichten.
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