Internationaler Museumstag

#keinRembrandt – Werner Stadtmuseum zeigt lokale Geschichte ganz nah

Berlin, München oder Bonn haben in Deutschland die großen und bekannten Museen. Dass man aber auch genauso spannende lokale Geschichte vermitteln kann, will das Werner Stadtmuseum zeigen.
Frau vor Museumseingang
Museumsleiterin Dr. Constanze Döhrer ist Mitglied des Netzwerks #keinRembrandt. © Felix Püschner

Zum internationalen Museumstag am Sonntag (15. Mai) präsentiert das Stadtmuseum Werne das Netzwerk #keinRembrandt, eine gemeinsame Initiative aus mehreren Stadt- und Heimatmuseen aus verschiedenen Regionen Deutschlands.

In der Sammlung des Karl-Pollender-Stadtmuseums hängt kein Rembrandt, trotzdem sind die Geschichten, die die Ausstellungsstücke erzählen, von Bedeutung für die Stadt. „Trotzdem? Gerade deswegen!“ sagen die Mitglieder des Netzwerks #keinRembrandt, in dem Museumsleiterin Dr. Constanze Döhrer seit 2021 mitarbeitet.

Kleine Museen und Sammlungen zeigen Stücke aus der lokalen Geschichte. Die Museen, Archive und Vereine vor Ort sind erste Anlaufstelle und Berührungspunkt für Kultur und Geschichte. Die Arbeit dort lebt von Kooperation und Kommunikation. Darüber hinaus sind Museen und ihre Netzwerke wie #keinRembrandt attraktive Lernorte in einer vernetzten Bildungslandschaft.

Den Anfang macht das Thema „Bewegen“, zu dem nun jedes Haus einen Beitrag für den Blog schreibt und das dann auch unter #keinRembrandt auf Instagram, Facebook und Twitter zu finden ist. Im Laufe des Jahres folgen dann die Themen „Sammeln“, „Kleiden“ und „Schmecken“, zu denen alle Museen, Archive, Geschichtsvereine, Heimatforscher oder historisch Interessierte Beiträge leisten können.

Am 15. Mai geht die Homepage www.keinrembrandt.de online.

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