Quentin Tarantinos „Once upon a Time in... Hollywood“ kommt am 15. August in die Kinos. Was den Film zum Highlight macht, verraten die Werner Kinobetreiber Jutta und Wido Wagner im Video.

Werne

, 29.07.2019, 17:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Al Pacino, Luke Perry, Kurt Russell – und das ist nur ein Auszug aus dem Starensemble, das Regisseur Quentin Tarantino für „Once upon a Time in… Hollywood“ um sich geschart hat.

Ab dem 15. August ist der Film natürlich auch im Capitol Cinema Center Werne an der Alten Münsterstraße zu sehen. Für die Kinobetreiber Jutta und Wido Wagner ist der Film definitiv das Highlight des Monats.

Video
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„Der trockene Humor von Tarantino, dazu viele bekannte Filmzitate und dann ist er auch noch gespickt mit so vielen Stars, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann“, sagt Wido Wagner.

Er selbst hat eine Art Geheimtipp, den viele gar nicht so auf der Rechnung haben: Bruce Dern. „Den habe ich immer gerne gesehen. Der hat ab und zu mal in Hitchcock-Filmen mitgespielt. Ist nie wirklich groß rausgekommen, aber ein richtig cooler Schauspieler. Auf den freue ich mich besonders“, so Wagner.

Eine „Liebeserklärung ans Kino“

Auch seine Frau Jutta erwartet viel von der „Liebeserklärung an Hollywood, den Film und Kino an sich“. Denn genau das soll „Once upon a Time in… Hollywood“, das neunte Werk Tarantinos, sein.

„Und er hat gesagt, dass er nur zehn Filme machen möchte. Das wäre also der Vorletzte. Da darf man natürlich auch einiges erwarten“, sagt Wido Wagner.

Und darum geht‘s: Im Jahr 1969 gerät die Karriere von Western-Serienheld Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) ins Straucheln. Das Western-Genre ist mehr als bloß auf dem absteigenden Ast. Eigentlich ist es schon so gut wie tot. Gemeinsam mit seinem Stuntdouble und besten Freund Cliff Booth (Brad Pitt) versucht Dalton, in Hollywood zu überleben - und das nach Möglichkeit auch ohne diese lächerlichen Spaghetti-Western für die ihm Filmproduzent Marvin Schwarz (Al Pacino) gleich mehrere Hauptrollen anbietet.

Von diesem italienischen Sub-Genre hält Rick nämlich überhaupt nichts. Da lässt er sich doch lieber in Hollywood verheizen und sich als Bösewicht-Darsteller vom aufstrebenden Hollwood-Nachwuchs ordentlich vermöbeln. Da kommen die neuen Nachbarn in Person des Regisseurs Roman Polanski (Rafal Zawierucha) und Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie) doch gerade recht, oder?

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