Ist Ironman besser als Eddie Murphy? Das zeigt sich bald im Capitol Cinema Center

hzCapitol Cinema Center

Dr. Dolittle ist wieder da! Nein, diesmal ist es nicht Eddie Murphy, der mit den Tieren spricht - sondern Ironman! Wir haben den Film mit den Werner Kinobetreibern in der Video-Vorschau besprochen.

Werne

, 28.12.2019, 14:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Wenn das nicht mal beeindruckende Bilder sind: Wunderschöne Landschaften, eine episch anmutende Seeschlacht - und sprechende Tiere. Sobald am 30. Januar „Die fantastische Reise des Dr. Dolittle“ in den deutschen Kinos startet, kann sich das Filmpublikum auf faszinierende Szenen freuen. Zumindest erweckt der Trailer zum neuen Film von Stephen Gaghan diesen Eindruck.

Und wenn der Produzent Joe Roth heißt, darf man das auch erwarten. Der Mann hat schließlich unter anderem „Alice im Wunderland“ und „Maleficent“ produziert. Bunte Welten also. Klingt doch vielversprechend.

Nur, dass es diesmal nicht um dunkle Feen und verrückte Hutmacher geht, sondern um Tiere. Und um Menschen, die mit ihnen sprechen können. Um einen Menschen genau genommen: Dr. Dolittle. Anstelle von Eddy Murphy Ende der 1990er-Jahre schlüpft 2020 allerdings Robert Downey Junior in die Hauptrolle. Ja genau, Ironman höchst persönlich. Und das klingt auch für Jutta und Wido Wagner vom Capitol Cinema Center an der Alten Münsterstraße ziemlich cool.

Video
Kinovorschau - Folge 7 - Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

„Der Film sieht episch aus - und lustig. Ein schöner abenteuerlicher Familienfilm. Einfach fantastisch. Das verspricht ja auch schon der Titel“, sagt Wido Wagner mit einem Lachen.

Begeisterter als von den Bildern ist der Werner Kinobetreiber eigentlich nur von der Besetzung: „Robert Downey Junior. Endlich! Nach Ironman und Sherlock Holmes! Endlich wieder Robert Downey Junior! Einer meiner Lieblingsschauspieler. Abenteuer mit witzigen Passagen - das kann der wirklich gut“. Ob das stimmt, davon können sich die Kinobesucher bald selbst überzeugen.

Hilfe für die Königin

Die Handlung des Films dürfte es zumindest hergeben: Dr. Dolittle, einst ein berühmter Arzt und Veterinär, lebt nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen auf seinem Privatanwesen in Großbritannien. Kontakt zur Außenwelt? Fehlanzeige. Im 19. Jahrhundert muss man schon regelmäßig vor die Tür gehen, um sein Sozialleben aufrecht zu erhalten.

Aber Dolittle verschanzt sich lieber hinter hohen Mauern. Wozu braucht man schon Menschen, wenn man doch Tiere hat? Zum Beispiel einen Eisbären, der auf den Namen Yoshi hört. Und einen Papageien namens Polynesia. Und einen Strauß. Und eine Giraffe... Beste animalische Gesellschaft also, mit der sich der Arzt hervorragend unterhalten kann.

Alles scheint idyllisch - bis Königin Victoria schwer erkrankt. Und wenn deine Königin Hilfe braucht, dann hilfst du ihr als anständiger Brite natürlich. Und das ist Dolittle nun mal. Um ein Heilmittel zu finden, begibt sich das Sprachtalent mit seinen tierischen Gefährten auf eine abenteuerlich Reise auf eine geheimnisvolle Insel. Dort warten bereits mysteriöse Kreaturen auf die Neuankömmlinge.

Lesen Sie jetzt
Lesen Sie jetzt
Halterner Zeitung Veranstaltung der Landjugend
Trotz des riesigen Erfolges: Treckerkino der Landjugend fällt 2020 aus einem triftigen Grund aus