Ballermann-Sänger Ikke Hüftgold bei einem Auftritt in Herbern. Er hat „Layla“ von DJ Robin und Schürze produziert. Dass das umstrittene Lied in Werne und Herbern weiterhin gespielt wird, begrüßt unser Autor. © Verena Schafflick (Archiv)
Meinung

„Layla“ wird in Werne und Ascheberg weiter gespielt – und das ist gut so

In Werne und Ascheberg wird „Layla“ trotz Verbote in anderen Städten weiter gespielt. Das ist gut so, meint unser Autor und fragt sich, warum dann nicht auch andere Lieder verboten worden sind.

Und draußen vor der großen Stadt steh’n die Nutten sich die Füße platt, Skandal im Sperrbezirk, Skandal im Sperrbezirk, Skandal, Skandal um …“: Kaum jemandem wird es schwerfallen, den Namen am Ende des Refrains des Klassikers der Spider Murphy Gang zu ergänzen.

Es muss eine Grenze geben

Düsseldorfer Verbot ist scheinheilig

Über den Autor
Redakteur
Hat im Mai 2020 in der für den Lokal-Journalismus aufregenden Corona-Zeit bei Lensing Media das Volontariat begonnen. Kommt aus Bochum und hatte nach drei Jahren Studium in Paderborn Heimweh nach dem Ruhrgebiet. Möchte seit dem 17. Lebensjahr Journalist werden.
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