Karl Pollender mit der Heimatdichterin Toni Schmedding-Elpers.
Karl Pollender mit der Heimatdichterin Toni Schmedding-Elpers. © Archiv Heidelore Fertig-Möller
Werner Persönlichkeiten

Mit Karl Pollender wurde ein beliebter Werner Lehrer unsterblich

Lehrer, Heimatforscher, Museumsgründer – 20 Jahre nach dessen Tod widmete die Stadt Werne einem ihrer Bürger 2001 eine 34-seitige Broschüre: Karl Pollender. Das Museum trägt seinen Namen.

Karl Pollender war kein gebürtiger Werner. Der 1901 in Gelsenkirchen geborene Mann zog als Lehrer vielmehr von einer Stelle zur nächsten und kam erst mit 39 Jahren nach Werne, um hier seine erste Festanstellung an der damaligen Mittelschule anzutreten. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Soldat eingezogen, kehrte aber 1945 unversehrt zurück. Was er dann leistete, wird auf ewig in den Geschichtsbüchern der Stadt zu finden sein.

Pollender hatte ein Herz für Heimatgeschichte

Schlitzohr überlistet die Werner Stadträte

Heimatmuseum an der einstigen Wohnstätte

Vollendung des Lebenswerks nicht mehr erlebt

Über die Autorin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest beim Hellweger angestellt.
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