Mit Karte: Stände auf Werner Wochenmarkt werden neu verteilt

Wochenmarkt in Werne

Der Werner Wochenmarkt wird neu aufgestellt - insbesondere auf dem Marktplatz. Die Blumenhändler ziehen zurück auf den Markt und der Fischwagen verdoppelt sich - mit einem Imbiss.

Werne

, 24.09.2020, 17:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Wochenmarkt zieht in stärkerer Besetzung zurück auf den Marktplatz. Ab sofort sind auch wieder Blumenhändler auf dem Marktplatz zu finden.

Der Wochenmarkt zieht in stärkerer Besetzung zurück auf den Marktplatz. Ab sofort sind auch wieder Blumenhändler auf dem Marktplatz zu finden. © Archiv

Die Stände auf dem Werner Wochenmarkt werden ab Freitag (25. September) neu verteilt. Die Anordnung sieht dann wie folgt aus: „Die Händler des Marktplatzes kehren wieder zurück“, teilt David Ruschenbaum von Werne Marketing mit. Dort befinden sich ab sofort neun Händler, die sich wie zuvor wieder in der Mitte mit zwei Reihen präsentieren.

„Die Gangbreite ist ausreichend“, sagt Ruschenbaum. Nach Rücksprache mit anderen Marktbeauftragen in anderen Städten, die ihre Märkte auch wieder neu gestaltet haben, sei die Entscheidung so gefallen. Außerdem beobachte die Stadt kaum mehr Marktbesucher in Werne, die ohne Maske unterwegs seien, „sodass wir sicher sind, dass das beibehalten wird“, so Ruschenbaum.

Die Stände auf dem Werner Wochenmarkt werden ab Freitag in dieser Anordnung aufgestellt.

Die Stände auf dem Werner Wochenmarkt werden ab Freitag in dieser Anordnung aufgestellt. © Stadtmarketing

16 Meter langer Fischwagen mit Imbiss kommt auf den Wochenmarkt

Der Fischhändler Heitze kommt mit einem 16 Meter langen Fischwagen zurück. „Das Sortiment wird erweitert durch einen Imbiss mit beispielsweise Lachsburger und einen Salatteller mit Garnelenspießen. Das wird eine qualitative Steigerung für den Wochenmarkt geben“, so Ruschenbaum. Außerdem im Angebot: Sushi und Kaviar.

Darüber hinaus werden die Blumenhändler wieder auf den Marktplatz geholt. Dies sei auch der Wunsch vieler Kunden gewesen, so Ruschenbaum. Christian Schlunz hingegen hört mit seinem Imbiss auf. „Obwohl laut Umfrage ein Imbiss gewünscht war, wurde das Angebot nicht angenommen“, so Ruschenbaum.

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