Kaum war die Übung vorbei, wartete auf die Feuerwehr der Ernstfall: Person verletzt

A1-Unfall

Die Feuerwehr Werne hatte gerade die Übung im Großlager von Amazon absolviert, da musste sie zum Ernstfall: Unfall auf der A1 in Richtung Köln. Wieder an der berühmt-berüchtigten Stelle.

Werne

, 28.08.2019, 20:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kaum war die Übung vorbei, wartete auf die Feuerwehr der Ernstfall: Person verletzt

Eines der beteiligten Fahrzeuge war schwer deformiert. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Um 19.01 Uhr am Mittwoch, 28. August, wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne während der Amazon-Nachbesprechung zu einem Verkehrsunfall auf die A1 in Fahrtrichtung Köln alarmiert.

Circa 500 m vor der Ausfahrt Hamm/Bergkamen waren zwei Pkw kollidiert. Es ist die Stelle, an der immer wieder solche Unfälle passieren. Eine Person wurde dabei verletzt und durch den Rettungsdienst Werne betreut.

Kaum war die Übung vorbei, wartete auf die Feuerwehr der Ernstfall: Person verletzt

Um circa 19:33 Uhr wurde der Verkehr auf der Linken Fahrspur wieder freigegeben. Bereits eingesetzte Kräfte der Feuerwehr Kamen, die auf der Gegenspur in Fahrtrichtung Bremen in Einsatz waren, übernahmen die Erstmaßnahmen und übergaben den Werner Kameraden nach einer Einweisung die Einsatzstelle. © Freiwillige Feuerwehr Werne

Während der Unfallaufnahme wurde die Richtungsfahrbahn Köln komplett gesperrt. Um circa 19.30 Uhr war die linke Fahrspur wieder frei. Die Aufgaben der freiwilligen Kräfte aus Werne beliefen sich auf der Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr.

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Aufgrund der starken Deformierungen an einem Unfallwagen wurden aus Sicherheitsgründen die Fahrzeugbatterien beider PKW abgeklemmt und der Brandschutz mit dem Schnellangriff vom Hilfeleistungslöschfahrzeug [1-HLF20] sichergestellt.

Die auslaufenden Betriebsmittel des Pkw wurden mit Ölbindemittel abgestreut und darauf folgend mit Schaufel und Besen wieder aufgenommen. Ein zweiter Rettungswagen wurde aufgrund des Verletzungsmusters nachalarmiert.

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Die Aufräumarbeiten zogen sich bis etwa 20.15 Uhr hin. Es waren 20 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit vier Fahrzeugen im Einsatz, des Weiteren zwei Rettungswagen (Werne / Ascheberg).

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