Verkehrsprobleme: Goerdeler- und Horster Straße in Teilen gesperrt

Verkehr in Werne

Die Goerdeler- und die Horster Straße sind nur noch als Einbahnstraßen befahrbar - dort kommt es zu Verkehrseinschränkungen. Der Leiter der Abteilung Straßen und Verkehr berichtet, wie es weitergehen soll.

Werne

von Charlotte Schuster

, 13.10.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Momentan ist die Horster Straße in Werne aufgrund von einem Wasserrohrbruch eine Einbahnstraße. Die Bauarbeiten sind im vollen Gange.

Momentan ist die Horster Straße in Werne aufgrund von einem Wasserrohrbruch eine Einbahnstraße. Die Reparaturarbeiten sind im vollen Gange. © Charlotte Schuster

Die Horster Straße wurde als Umleitung für die Goerdelerstraße genutzt, da diese bereits seit einem Monat teilweise gesperrt ist. Infolge eines Wasserrohrbruchs in der Horster Straße am vergangenen Donnerstag wurde diese obendrein zu einer Einbahnstraße umfunktioniert. Aufgrund von den Bauarbeiten an den beiden Straßen ist der Verkehr dort stark eingeschränkt.

Wasserohrbruch verursacht starke Verkehrseinschränkungen

Am Donnerstagmorgen, 1. Oktober war eine Wasserleitung an der Horster Straße/ Ecke Hansaring gebrochen. Der Wasserohrbruch verursachte einen Polizei und Feuerwehr-Einsatz. Zudem waren viele Häuser an der Horster- und Repkestraße von der Wasserversorgung abgeschlossen.

Die Arbeiten von Gelsenwasser benötigen ungefähr eine Woche. Adrian Kersting, Leiter der Abteilung Straßen und Verkehr erwartet, dass die Straße noch Ende dieser, spätestens Anfang kommender Woche freigegeben wird.

„Sollten die Arbeiten an der Horster Straße wider Erwarten länger dauern, werden wir uns mit allen Beteiligten noch an einen Tisch setzen, um eine bessere Lösung zu finden“, versichert er.

„Verkehrschaos ist unglücklich, aber leider nicht zu ändern“

Die Horster Straße und auch die Goerdeler Straße sind nur als Einbahnstraßen befahrbar. Für eine Umleitung ist aber bereits gesorgt. Diese geht über den Ostring, Breielstraße und Dornberg.

„Das entstandene Verkehrschaos ist unglücklich, aber leider nicht zu ändern“, erklärt Kersting.

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