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Vor dem Abriss: Blick ins große Schwesternwohnheim

Innerhalb von zehn Wochen soll das große Schwesternwohnheim am Krankenhaus-See abgerissen werden.
18.07.2019
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Das große Schwesternwohnheim entstand parallel zum Werner Krankenhaus. Die Jugendhilfe Werne plant hier zwei neue Kindertagesstätten ("Kita am Wald") - einen Regelkindergarten und einen Betriebskindergarten für die Mitarbeiter des Krankenhauses. Geplant sind sechs Gruppen mit 105 Kindern. Im August 2020 soll die Einrichtung fertig sein. © Helga Felgenträger
Noch ist eine Menge zu tun, sagt Katharina Böckenholt, Verwaltungsleiterin der Jugendhilfe Werne, im Gespräch mit unserer Redaktion. So hat in dieser Woche die Entkernung des achtstöckigen Gebäudes begonnen. Ende 2017 wurde das Gebäude freigezogen. Über acht Stockwerke erstreckt sich das ehemalige Schwesternwohnheim. Es hatte 60 Wohnungen.© Helga Felgenträger
Mit den Abrissarbeiten haben die Handwerker im Inneren des Gebäudes begonnen. Ursprünglich wollte man im März, spätestens im April mit den Arbeiten beginnen, doch Versorgungsleitungen für das Krankenhaus behinderten den Projektfortschritt, mussten erst neu verlegt werden.© Helga Felgenträger
Die offenen Briefkästen ergeben ein interessantes Foto-Motiv. Sie lassen erahnten, wie lebhaft es einst in dem Gebäude mit 60 Wohnungen zuging. Drei bis vier Wochen wird die Firma Robers nun mit dem Innenleben des Hochhauses beschäftigt sein, bevor auch seine Hülle in acht bis zehn Wochen komplett verschwunden ist.© Helga Felgenträger
Ein-Raum-Appartements hatte das St.-Christophorus-Krankenhaus für seine Mitarbeiter angeboten und günstig vermietet. Rund 50 Mieter hatten die Kündigung erhalten, seitdem steht das Gebäude an der Straße "Am See" leer. Bis Mitte September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, stehen soll die neue Kita im Sommer 2020, der Neubau kostet – Stand jetzt – 3,5 Millionen Euro.© Helga Felgenträger
Mit Interesse verfolgen (v.l.) Pflegedirektor Ludger Risse, Thomas Kißmann und Katharina Böckenholt, beide von der Jugendhilfe Werne, die Abbrucharbeiten des großen Schwesternwohnheims.© Helga Felgenträger
Im Innenraum des achtstöckigen Gebäudes haben die Entkernungsarbeiten begonnen.© Helga Felgenträger
Regelmäßig vor Ort sind während der Abrissarbeiten Thomas Kißmann und Katharina Böckenholt.© Helga Felgenträger
Innerhalb von zehn Wochen soll das große Schwesternwohnheim abgerissen werden.© Helga Felgenträger
Komplett verwaist ist das Gebäude.© Helga Felgenträger
Zu Beginn der Abrissarbeiten entfernen die Handwerker die Stromkabel.© Helga Felgenträger
Blick auf das St.-Christophorus-Krankenhaus und das kleine Schwesternwohnheim mit einst 32 Wohnungen. Heute beherbergt das Gebäude die Krankenhaus-Verwaltung, eine Praxis, Elternschule und Wohnungen.© Helga Felgenträger