Christian von Braunschweig wollte Werne überfallen. © Repro Felix Püschner
Stadtgeschichte

Warum der 6. Mai in Werne ein ganz besonderer Tag ist

Zum 400. Mal jährt sich in Werne am 6. Mai ein besonderes Ereignis. Es ist die Ursache für die bis heute stattfindende jährliche Dankprozession. Eng verbunden ist damit der „Tolle Christian“.

Werne zu Beginn des 17. Jahrhunderts: Das kleine Lippestädtchen an der südlichen Grenze des Oberstifts Münster hatte im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte alle Stadtrechte vom Landesherren, dem Bischof von Münster, erhalten, so dass es sich mit Recht als „Stadt“ bezeichnen durfte. Seit über 100 Jahren, seit 1502, war nun die steinerne Stadtmauer mit vier Toren und 11 Türmen, nach fast 90-jähriger Bauzeit fertiggestellt, die die Stadt 2374 Mark kostete, eine für eine Kleinstadt beträchtliche Summe.

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Am 6. Mai näherte sich Christian Werne

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