Telefonprobleme, Dreck und Restarbeiten: Hier hakt es noch nach dem Umzug der Wiehagenschule

Neubau Wiehagenschule

Der Schulbetrieb läuft im Neubau der Wiehagenschule. Der Umzug lief nach Plan. Eigentlich. Denn an einigen Stellen hakt es noch - und es könnte vorerst so bleiben.

Werne

, 16.11.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Telefonprobleme, Dreck und Restarbeiten: Hier hakt es noch nach dem Umzug der Wiehagenschule

Es ist noch etwas zu tun an der Wiehagenschule. © Sylva Witzig

Es herrscht Leben in der neuen Wiehagenschule. Seit dem 30. Oktober läuft hier der Schulbetrieb. Statt Bauarbeitern mit Werkzeugen sitzen hier nun Schüler an ihren Tischen und lernen. „Reibungslos“ sei der Umzug laut Schuldezernent Alexander Ruhe abgelaufen - doch es hakt noch an einigen Stellen.

„Es gibt Probleme mit der Telefonanlage“, sagte Ruhe am Donnerstag im Schulausschuss. Doch man arbeite bereits mit Hochdruck daran, das zu beheben. Genau wie andere Anlaufschwierigkeiten.

Probleme ergeben sich im Schulalltag

Ein Problem, das sich im Laufe des Schulalltags ergeben hat, ist die große Menge an Dreck, den die Schüler in die Wiehagenschule hineintragen. Die Ursache ist schnell gefunden: Es gibt noch keine ausreichende Bepflanzung der Außenanlage.

„Die Schüler laufen auch dort herum, wo sie es eigentlich nicht sollten“, sagt Björn Rother vom Kommunalbetrieb Werne (KBW). Dadurch tragen sie viel Erde hinein.

„Wir versuchen, jeden Tag vor Ort zu sein“, so Rother. „Wir müssen ein halbes Jahr abwarten und schauen, wie es sich entwickelt.“ Auch Maler erledigen aktuell letzte Restarbeiten, streichen zum Beispiel über Stellen, die angestoßen wurden, und es gelte letzte Garderoben fertigzustellen.

„Es gibt Punkte, an denen wir nachsteuern müssen, aber das ist ganz normal“, sagt Ruhe. „Ich habe ein gutes Gefühl, aber geben Sie uns etwas Zeit“, so Ruhe zu den Ausschussmitgliedern.

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